Rendez-vous
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Die Informationssendung «Rendez-vous» berichtet über das aktuelle Geschehen in Politik und Wirtschaft und liefert Hintergründe und fundierte Analysen. Der zweite Teil der Sendung, das «Tagesgespräch», befragt Akteure oder Betroffene zu tagesaktuellen Themen, wichtigen Entwicklungen oder zu exemplarischen Vorgängen.
Die Informationssendung «Rendez-vous» berichtet über das aktuelle Geschehen in Politik und Wirtschaft und liefert Hintergründe und fundierte Analysen. Der zweite Teil der Sendung, das «Tagesgespräch», befragt Akteure oder Betroffene zu tagesaktuellen Themen, wichtigen Entwicklungen oder zu exemplarischen Vorgängen.
Die US-Demokraten im Siegesrausch
Episodios
Die Demokratische Partei feiert ihren Sieg bei den US-Zwischenwahlen. Die Partei konnte die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat gewinnen. Eine blaue Welle ist über die USA geschwappt. Für die Partei ist das Erlösung und Genugtuung. Besuch auf einer Wahlfeier in Nebraska.
Kurz vor den US-Zwischenwahlen berichten mehrere Medien von neuen US-Angriffen gegen den Iran. Die Vorfälle nähren die Sorge vor einer erneuten Eskalation. Gleichzeitig wird seit Wochen hinter den Kulissen vermittelt – die Diplomatie läuft auf Hochtouren. Kommt es erneut zum Krieg?
Die Radioprogramme der SRG sind demnächst wieder über UKW zu empfangen. Die SRG reagiert damit laut Mitteilung auf neue politische Rahmenbedingungen – und auf einen Wunsch aus der Bevölkerung. Geplant ist eine Reaktivierung von ersten UKW-Standorten ab Mitte November.
Bei einer grossen Kryptowährungsbörse haben Hacker digitale Vermögenswerte im Wert von rund 6,3 Milliarden Dollar erbeutet. Analysten sprechen vom möglicherweise grössten Krypto-Diebstahl der Geschichte. Nun stellt sich die Frage, wie dieser spektakuläre Angriff gelingen konnte.
Die Amtszeit von Lagarde an der Spitze der Europäischen Zentralbank hätte regulär bis Ende Oktober 2027 gedauert. Nun tritt Lagard bereits im kommenden Februar zurück. Über einen vorzeitigen Rücktritt der 70-Jährigen war im Vorfeld spekuliert worden. Nun beginnt die Suche nach einer Nachfolge.
In Spanien sind am Mittwochmorgen südlich von Madrid zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammengestossen. Offiziell bestätigt sind 10 Tote, es gibt aber zahlreiche Verletzte, die Opferzahl könnte dadurch steigen. ARD-Korrespondentin Franka Wels berichtet live aus Madrid.
Wer im Internet beleidigt, bedroht oder blossgestellt wird, fühlt sich oft allein. Das betrifft Jugendliche, aber genauso Erwachsene. Für sie gibt es mit «Hatehelp» eine neue Anlaufstelle. Betroffene von digitaler Gewalt erhalten dort eine kostenlose und anonyme Erstberatung.
Die Migros steht vor einem historischen Umbau. Die Führung des Detailhandelskonzerns will die zehn Regionalgenossenschaften zu einer Gruppengenossenschaft zusammenführen, um die Strukturen zu vereinfachen und effizienter zu werden. Die Genossenschafter sollen Mitte 2027 darüber abstimmen.
Am Freitagmittag ist die Bewerbungsfrist für den freiwerdenden Bundesratssitz der SVP abgelaufen. Welche Politikerinnen und Politiker den Sprung in die Landesregierung schaffen wollen, wie das Ticket aussehen könnte und wer sich Chancen ausrechnen darf.
Feuerwerk gehört für viele zur Tradition, andere kritisieren Lärm, Luftverschmutzung und Stress für Tiere. Ende November stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über die Feuerwerksinitiative ab, die ein Verbot verlangt. Der Bundesrat lehnt die Vorlage ab.
Nach zahlreichen Absagen erhält die SVP eine weitere Bewerbung: Der Solothurner Nationalrat Rémy Wyssmann steigt ins Rennen um den frei werdenden Bundesratssitz. Welche Chancen hat Wyssmann und melden sich bis zum Ablauf der Frist noch prominente Namen?
Mit Ausgangssperren versuchen die französischen Behörden, die Situation zu beruhigen. Die Reportage aus Limoges, wo am Wochenende das Rathaus niedergebrannt wurde.
Brennende Autos, zerstörte Läden und Plünderungen. In Frankreich sind landesweite Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten eskaliert. Die politischen Lager machen sich gegenseitig dafür verantwortlich. Frankreich-Expertin Ronja Kempin sagt, wo die Probleme liegen und wie es nun weitergehen könnte.
Die EU schützt ihren Markt unter dem Stichwort «Made in Europe» stärker vor US-Zöllen und asiatischen Waren. Bisher war unklar, wie die Schweiz davon betroffen ist. Jetzt zeichnet sich in der EU ein Kompromiss ab, der für die Probleme der Schweiz eine Lösung aufzeigen könnte.